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Aksu-Sabakh – Das Klettermekka

Die einsame Bergwelt von Aksu-Sabakh liegt im Turkestan-Gebirge im Pamir-Alai und gilt als Klettermekka Mittelasiens. Aksu-Sabakh hat den Beinamen „Patagonien Mittelasiens“, da die Landschaft mit den Granitfelsen der 5000er-Berge rund um den Aksu an Patagonien in Südamerika erinnern. Das Trekkinggebiet bietet, neben spektakulären Ausblicken auf die imposante Bergwelt, Wacholderwälder, blumenübersäte Bergwiesen, Apfel- und Aprikosenhaine, kristallklare Flüsse und idyllische Zeltplätze.

Wandern/Trekking

Eine Rundwanderung um den Aksu-Gletscher, mit der beeindruckenden, in den Himmel schießenden Nordwand, sollte man sich nicht entgehen lassen. Mehr als 35 Gipfel sind über 5000 Meter hoch, wie der Aksu (5355 m), Sabakh (5283 m), Pik Pyramid (5542 m) und Petrograd (5192 m).

Übernachten

Touristen verirren sich kaum in diese Region, obwohl sie einzigartig schön ist, das liegt sicher auch an der fehlenden Infrastruktur. Die dünn besiedelten Dörfer im Turkestan-Gebirge sind häufig nur über abenteuerliche Pisten zu erreichen und meistens nicht einmal an das öffentliche Stromnetz angeschlossen – sprichwörtlich sagen sich hier „Hase und Fuchs Gute Nacht“. Ein guter  Bergführer ist empfehlenswert. Zum Übernachten nutzt man in der Regel ein Zelt.

Beste Reisezeit

Juli – August

Anreise

über Suljukta oder Isfana

 

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Kirgistan

Aksu-Sabakh – Durchs „Patagonien Zentralasiens"
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